Synergetische Innenweltreisen zum Thema Körperliche Symptome (11 Sessions)

Abszesse im Hals

- Edith Eyrich: „Abszesse im Hals“
Die Klientin leidet unter immer wieder kehrenden Abszessen im Hals. Trotz Operation hat sich nun wieder ein Abszess gebildet. Die Klientin entschließt sich diesesmal jedoch anstelle einer erneuten Operation zur Synergetik Therapie.In der zweiten Sitzung kristallisiert sich sehr rasch die zugrunde liegende Mutterthematik heraus. Die Klientin findet sich in ihrer Kindheit wieder und steht nun in ihrer Innenwelt ihrer strengen Mutter gegenüber. Für diese ist die Klientin nur eine Last, sie überschüttet sie mit ständigen Vorwürfen und die Klientin fühlt sich nur sprachlos und völlig erstarrt - bringt kein einziges Wort mehr über die Lippen. Sie spürt einen Kloß im Hals und kann plötzlich wahrnehmen, wie sehr sie mit ihrer Mutter leidet, wie sehr sie sich mit deren Schmerz identifiziert und die Schuld dafür auf sich nimmt. Dieser Schmerz sitzt im Hals der Klientin und in der Sitzung kann sie dies ihrer Mutter nun endlich sagen - Mutter, du machst mir Halsschmerzen. Im Laufe des Prozesses findet die Klientin zu einer neuen Handlungskompetenz und Ausdrucksfähigkeit, wodurch es plötzlich zu einer für sie völlig unerwarteten Wendung kommt - Die Mutter wendet sich ihr zu. Im Inneren der Klientin findet eine tiefe Versöhnung zwischen Mutter und Tochter statt, was sie bereits noch während der Sitzung an ihrer Symptomfreihet feststellen kann - die Halsschmerzen sind verschwunden. Nach der dritten Sitzungen ist die Klientin völlig beschwerdefrei. - Beobachtungszeit: ca. 1 Jahr.

Asthma

- Uwe Ibenthal: „Ungewißheit“
Die 55-jährige Klientin leidet seit Jahren unter Asthma. In dieser Sitzung begegnet sie immer wieder ihrer inneren Ungewißheit und dem Gefühl, „es geht nicht weiter“. In der Synergetik Therapie wird als Einstieg häufig das Bild einer Treppe vorgegeben, die der Klient dann nach unten steigt. Damit ist die innere Vorstellung verbunden, dass man zugleich in die inneren Seelenlandschaften, in das Unterbwußtsein hinabsteigt. Die Klientin ist jedoch grundsätzlich nicht bereit, die Treppe nach unten zu steigen, also steigt sie die Treppe nach oben. Dort begegnet sie aber immer nur leeren Räumen, wo nichts passiert und wo es nicht weitergeht. Sie fühlt sich immer weider sehr verloren und hat keinen Mut, in irgendeine Handlung zu gehen, weil die Ungewißheit sie zu sehr blockiert. Im Verlauf der Sitzung bekommt sie langsam ein Gefühl von innerer Panik, da nicht mehr raus zu kommen. Auch ihr Mann, der sie als inneres Bild während der gesamten Sitzung in ihrer Innenwelt begleitet, hat keine Ideen oder Impulse. Die Ungewißheit ist übermächtig und die Klientin hat trotz Einsatz des Schlagstockes am Ende immer wieder nur das Gefühl, aufgeben und es hinnehmen zu müssen - „ich bin eben kein Sieger.“ Sie kann ihr inneres Muster sehr deutlich wahrnehmen und trifft eine Vereinbarung, in der nächsten Sitzung weiter daran zu arbeiten.

- Christine Breitenbücher: „Asthma und Übergewicht“
Die 47-jährige Klientin leidet unter Asthma und Übergewicht, sowie unter einem mangelnden Selbstwertgefühl, welches sich durch ihre zögerliche und stockende Art zu sprechen ausdrückt. Die Sitzung findet in erster Linie auf der Symbolebene statt, Zunächst nimmt die Klientin ihr Festgehaltensein wahr, ihre Bewegungslosigkeit und ihre Handlungsunfähigkeit - ihre inneren Fesseln. Aber da sind auch ihre Wut, ihr Mut, ihr Selbstwertgefühl und ein großer türkiser Spiegel. All diese Anteile treiben sie an weiterzugehen, immer neue Schrite zu machen, durch Mauern hindurch und über Angründe hinweg. Die Angst wird dabei immer geringer und schließlich landet sie an einer Anhöhe vor einem Bergsee. Ihr Atem ist plötzlich ganz frei und sie spürt wie Sauerstoff bis in die letzten Lungesnspitzen kommt. Dadurch daß sie ihre inneren Grenzen erweitert hat, wird die Atmung freier. Nun kann die Klientin ihre Angst, die jetzt nur noch so groß wie ein Kiesel in ihrem Bauch liegt loslassen - übermütig kickt sie ihn mit ihrem Bauchnabel in den Bergsee. Sie läßt sich hinterher gleiten und fühlt sich leicht, mutig, stark, präsent und stolz, was sie mit den Worten bekräftigt - das bin ich! Ich bin wertvoll! Eine weitere Erkenntis der Klientin zeigt ihr auf, dass sie dann ihr Übergewicht verlieren wird, wenn sie es schafft, sie selbst zu sein. Drei Monate später berichtet die Klientin, dass sie keine asthmatischen Beschwerden mehr habe. Ihr Stimme ist dabei klar und bestimmt. Sie sei auch viel selbstbewußter geworden, an Gewicht hat sie jedoch noch nicht verloren - weitere Sitzungen sind geplant.

Blasenentzündung

- Uschi Klein: „Turm der Erkenntnis und Loslassen“
Die Klientin leidet seit Wochen unter immer wiederkehrenden Blasenentzündungen. Ihr Ehemann lebt aufgrund seiner Krankheit - Multiple Sklerose - seit Jahren in einem Pflegeheim, sie schafft es jedoch nicht, ihn loszulassen, obwohl sie seit ca. einem Jahr eine Beziehung zu einem anderen Mann aufgenommen hat. In dieser Sitzung begegnet sie in ihren inneren Bildern einem 300 Jahre alten Mann, der in einem Leuchtturm lebt und der ihr zeigt, was es heißt, in sich selbst zu ruhen, die Verbindung zu Gott zu spüren und alles andere loszulassen. Die Klientin bringt diese innere Gestalt in Kontakt mit ihrem Mann. Beides sind innere Anteile der Klientin, der alte Mann mit seiner inneren Ruhe und Gelassenheit, aber auch ihr Ehemann, der festhält und auf keinen Fall loslassen will. Indem sie die beiden nun in ihren inneren Bilder zusammenbringt, vereinigt sie diese beiden Teile in sich und etwas Neues kann dadurch entstehen: Zunächst gelingt es zwar nicht, dass der Ehemann der Klientin die Verbindung zu Gott aufnimmt und dadurch die Klientin loslassen kann. Dahinter steckt ein Konflikt mit seiner Mutter, die ständig versucht hatte, ihn in Hinblick auf Gott zu unterdrücken und ihm ihre eigenen Maßstäbe aufzudrängen. Über die innere Konfrontation der Mutter mit wiederum deren Vater, kann eine völlig neue Begegnung zwischen ihr und ihrem Sohn stattfinden. Die Klientin erlebt in sich, wie ihr Ehemann sich mit seiner Mutter endlich versöhnt und zusammen mit dem alten Mann die Verbindung zu Got wieder aufnimmt. Endlich kann er sie gehen lassen. Die Klientin ist nun auch selbst bereit, sich ihrem neuen Partner endlich ganz zuzuwenden und ohne Schuldgefühle ihren eigenen, neuen Weg zu beschreiten.

Hautprobleme

- Doris Möller: „Reise zum Herzen“
Die Klientin beleuchtet in dieser Sitzung die Hintergründe ihrer Hautprobleme. Sehr deutlich wird der Zusammenhang zu dem inneren Konflikt, die wahren Gefühle, insbesondere die von Zuneigung und Liebe nicht zeigen zu können bzw. zeigen zu dürfen - gekoppelt mit einem Schamgefühl und einem Druck auf der Brust. In der Sitzung vermischen sich reale Kindheitserinnerungen mit Reinkarnationsbildern. In der ganz frühen Kindheit erlebte die Klientin den Geschlechtsverkehr ihrer Eltern mit und hörte dabei die Worte der Mutter, dass der Vater „leise sein soll, damit das Kind das nicht mitkriegt“. Dies scheint das erste prägende Erlebnis zu sein, in dem die Klientin ganz tief in sich aufnahm, dass ihre Eltern ihre Gefühle verstecken. Infolgedessen begann auch sie ihre Gefühle immer mehr festzuhalten. In der Synergetik Therapie geht es nun darum, in den abgespeicherten Energiebildern neu zu handeln, um die alte Struktur aus dem Gleichgewicht zu bringen, damit eine neue, höherwertige Ordnung entstehen kann. Die Klientin identifiziert sich also mit dem kleinen Kind von damals und folgt nun ihren spontanen Impulsen, d.h. sie steht jetzt in ihrem Gitterbettchen einfach auf und fragt die Eltern, was sie da tun. Die teilen ihr nun mit, dass sie sich lieb haben und die Klientin kann schließlich ganz unbefangen damit umgehen, sich wieder abwenden und ruhig weiter schlafen. Im Anschluß zeigen sich Reinkarnationsbilder aus einem Leben, in dem die Klientin ein junger Mann war und getötet wurde, als er seine Liebe zu einer Frau zeigte, die bereits vergeben war. Der daraus resultierende Mustersatz lautet auch hier: „Ich muss meine Gefühle festhalten.“ Die Synergetik Therapie greift das Weltbild des jeweiligen Klienten auf, ohne es zu bewerten und arbeitet dann mit der energetischen Struktur der Bilder. Dies bedeutet, dass die Muster der Klientin sich sowohl in realen Erinnerungen, aber auch in Symbolen, Phantasiebildern oder eben Bildern aus sog. früheren Leben präsentieren und dann auf der jeweiligen Ebene bearbeitet werden können. Am Ende der Sitzung ist die Klientin ihrem Herzen wieder ein großes Stück näher gekommen. Sie hat in ihrem inneren Prozeß gelernt, dem Herzen zu folgen und ihren Gefühlen ohne Scham Ausdruck zu verleihen.

Infektion

- Regina Kybelka: „...Zwilling sein dagegen sehr.“
Die Klientin leidet unter Verwachsungen von Gebärmutter und Blase nach Sectio und Sepsis, unter chronischen Infektionen von Blase und Nieren, sowie Blasenentleerungsproblemen. Es handelt sich bei dieser Sitzung um eine Probesitzung nach einem akuten Infekt. Schon ganz zu Beginn der Sitzung wird die tiefe Bindung der Klientin zu ihrer Zwillingsschwester deutlich. Die Klientin möchte ihr Leben gerne genießen, wird aber von ihrer Zwillingsschwester immer wieder „nach unten gezogen“ und in die Verantwortung genommen, soll für sie da sein, soll dafür sorgen, dass es ihr gut geht. Die Klientin möchte sich lösen, was ihr aber aufgrund ihres schlechten Gewissens bisher nicht gelungen ist. Die gesamte Sitzung dient diesem Prozess der inneren Loslösung. Der Prozess verläuft in mehreren Schritten, wobei auch intensive Energiearbeit mit dem Schlagstock eingesetzt wird. Am Ende der Sitzung kann die Klientin ihrer Schwester offen und fröhlich in die Augen schauen und dann ihren eigenen Weg gehen.

Karpateltunnelsyndrom

- Manuela Koch: „Arbeit ist das halbe Leben“
Die Klientin kommt zur dritten Sitzung, in der sie ihre berufliche Situation klären möchte. Seid geraumer Zeit hat sie den Wunsch, etwas völlig Neues zu beginnen, traut sich aber nicht so richtig diesen Gedanken weiterzuentwickeln, sondern fühlt sich weiterhin zerrissen und unklar und in der Arbeitssituation mit dem neuen Firmenpartner überfordert und unwohl. In der Sitzung taucht gleich zu Beginn ein Schwächegefühl in ihrem rechten Arm, den Handgelenken und ihren Fingern auf - und zwar in dem Moment, als sie eine Tür mit der Aufschrift „Büro“ öffnet. Vor kurzem diagnostizierte ihr Arzt eine Berufskrankheit mit dem Namen „Karpateltunnelsyndrom“. Es handelt sich dabei um die Entzündung eines bestimmten Nerves mit der Folge, dass die Schulter ständig einschläft. Die Klientin nimmt im Verlauf der Sitzung wahr, dass sie in ihrem Arbeitsleben öfters mal die Faust zeigen soll, ihre Mitarbeiterinnen wegdrücken muss, wenn die ihr zuviel Raum nehmen und dass sie sich auch gegen das Festgehalten werden von einer Kollegin wehren darf. Es ist wichtig, in ihre ganze Kraft zu gehen und ruhig auch einmal aggressiv zu reagieren. Der tiefere Hintergrund der bisherigen Schwäche in bezug auf diese Aspekte ist die Beziehung der Klientin zu ihrem Opa. Dieser traute ihr immer sehr wenig zu, da sie ja „nur“ ein Mädchen ist. Nachdem die Klientin sich mit dem Opa und im Anschluß daran auch mit ihren Kolleginnen auseinandergesetzt hat, zeigt sich ihre berufliche Situaion plötzlich in den schönsten Farben, so schön, dass sie es gar nicht annehmen kann. - Habe ich so viel Glück überhaupt verdient? - Und wieder taucht der Opa auf, der viel Leid und Schwere im Krieg erfahren hat. Die Klientin hatte einen Teil dieser Schwere, sowie den Lieblingssatz des Opa „Arbeit ist das halbe Leben“ ein großes Stück weit übernommen. Erst nachdem sie ihm dies innerlich zurückgegeben hat, kann sie sich endlich gönnen, Freude am Leben zu haben, zu genießen und zu entspannen, sowie mit Leichtigkeit etwas Neues zu beginnen. Auch der Vater der Klientin kommt schließlich noch mit dazu. Alle drei legen sich zusammen auf drei bunte Liegestühle und bewundern ein gigantisches Feuerwerk am Himmel. Neben der tiefgehenden Bearbeitung der inneren Blockaden, erhält die Klientin viele wertvolle und konkrete Hinweise für die weiteren Schritte ihrer beruflichen Laufbahn.

Lymboischialgie

- Barbara Stöckl: „Lymboischialgie“
Die 30-jährige Klientin kommt ein paar Tage vor ihrer geplanten Weltreise zur Synergetik Therapie. Sie leidet unter einer Lumboischialgie, kann sich also nur unter Schmerzen bewegen. Dieses Krankheitssymptom begann mit dem Umzug zurück in ihr Elternhaus. Der Auszug war erst einige Jahre zuvor erfolgt, nachdem die Eltern sehr lange versucht hatten, sie an sich zu binden. In dieser Sitzung zeichnen sich besonders deutlich die Themen „Macht“ und „Neid“ ab. Die Klientin erlebt zuerst einen sehr intensiven „Reinkarnationsfilm“ in ihrer Innenwelt. Sie lernt als Königin, eine wahre Herrscherin zu sein, d.h. mit Macht und Neid umzugehen, ohne dabei zu vereinsamen, sich ganz zu öffnen und dadurch das Volk für sich zu gewinnen. Schließlich wird auch die Parallele zum heutigen Leben der Klientin deutlich. Bereits in der frühen Kindheit begann ein Machtkampf zwischen der Klientin und ihrer Schwester um die Liebe des Vaters. Dieses Thema kann in den inneren Bildern der Klientin sehr tiefgreifend verändert werden, so dass die Weltreise stattfinden kann und die Klientin in einer Postkarte kurze Zeit später berichtet, wie positiv sich ihre Beziehung zum Vater und zur Schwester verändert haben.

Multiple Sklerose

- Frieda Hosp: „Multiple Sklerose“
Die 30-jährige Klientin leidet seit 6 Jahren an Multiple Sklerose. Ihre Steh- und Gehfähigeit sind massiv eingeschränkt. In der Sitzung werden zwei wichtige Themen aus der Kindheit der Klientin bearbeitet - einmal der Mißbrauch an ihr und an ihrer Zwillingsschwester durch den Vater. Die Klientin fühlt sich immer noch sehr schuldig, weil sie ihre Schwester beim Vater zurückgelassen hat, als sie zu den Großeltern fuhr, und das obwohl sie wußte, was dann auf sie zukommen würde. Die zweite Thematik hat auch mit Schuld zu tun, aber auch mit Scham und Unreinheit. Die Klientin war mit 4 Jahren noch Bettnässerin, weil sie nachts oft vor Angst wie erstarrt in ihrem Bett lag und es somit nicht schaftte, zur Toilette zu gehen. Beide Schlüsselszenen werden in dieser Sitzung intensiv bearbeitet. Die Klientin geht dabei mehr und mehr in ihre innere Handlungsfähigkeit und Beweglichkeit.

- Brigitte Molnar: „Multiple Sklerose, Trigeminusnervreizung“
Der 60-jährige Klient leidet seit 1977 an Multipler Sklerose, kann sich jedoch seit 1988 wieder ohne Gehilfen frei bewegen, wobei seit dieser Zeit eine leichte kompensatorische Gehbewegung zurück geblieben ist. Seit 1984 kam eine Trigeminusnervreizung hinzu, die starke Schmerzen im Mundbereich verursacht. In der Sitzung bearbeitet der Klient seinen tiefsitzenden Schmerz über den frühen Verlust des Vaters durch den Krieg. Weitere wichtige Stationen der Sitzung sind die Flucht und die ständig überforderte Mutter. All dies behinderte den Klienten darin, ein adäquates Selbstbild zu entwickeln. Die daraus fehlende Orientierung liess ihn erst in die Gemeinschaft der Jesuiten eintreten, später in unpassende Zweier-Gemeinschaften, die so belastend für ihn waren, dass im Zusammenhang mit seiner hohen Intelligenz und seinem Helfen-wollen und Nicht-können die autoaggressive MS ausbrach. Mit dazu beigetragen haben könnte vielleicht auch der letzte Brief des Vaters, den er seinem Sohn aus dem Krieg schickte und in dem er ihn beschwor, seine Kräfte für etwas sinnvolleres als für den Krieg einzusetzen. Am Ende der Sitzung gelingt es dem Klienten, den Kontakt zu seinen Beinen zu intensivieren mit dem erfreulichen Ergebnis, dass er nach der Sitzung seit vielen Jahren zum ersten mal wieder seinen linken Oberschenkel aufstellen kann, ohne abzurutschen. In weiteren Sitzungen wird es in der Aufarbeitung der Traumata darum gehen, ein stabiles Vater-Mutterbild und damit Selbstbild aufzubauen, mit dessen Hilfe er seine Gehschwäche umd dem Trigeminusnerv abhelfen kann.

- Frauke Dietz: „Parkinson“ (Probesitzung)
In dieser Probesitzung „surft“ der Klient, der unter Parkinson leidet durch sein Unterbewußtsein um die wichtigsten Themen in seiner Innenwelt zu erkunden. Zu Beginn der Sitzung taucht hinter der ersten Tür ein leerer Raum ohne Liebe auf. Der Klient nimmt wahr, wie sehr dieser Raum sein Denken dominiert und verläßt ihn bei der ersten Gelegenheit wieder. Hinter der zweiten Tür, die die Aufschrift „Liebe“ trägt findet er einen Raum vor, der genau das Gegenteil ausdrückt - Wärme, Liebe und Angenommensein. Der Klient kommt mit seiner tiefen Sehnsucht in Kontakt, aber auch mit seiner Angst, abgelehnt zu werden. Am Ende der Probesitzung hat er in sich diese tiefe Annahme seiner selbst wiedergefunden. Er spürt mit einer inneren Sicherheit, dass er sein darf wie er ist, sich so zeigen darf und auch genauso geliebt wird. Der Klient möchte dieses Gefühl ganz intensiv in sich aufnehmen und ist zunächst nicht bereit, tiefer in seiner Seelenlandschaften einzutauchen. Auch die Tür mit
der Aufschrift „Parkinson“ bleibt vorest noch geschlossen. Eine Vereinbarung für weitere Sitzungen wird getroffen und der Klient genießt seine inneres Wohlgefühl.

 

Synergetik Institut
EMail: kamala@synergetik.net
Homepage: www.synergetik.net
  Amselweg 1
35649 Bischoffen-Roßbach
Tel.: (0 64 44)13 59 + 60 14
Fax.: (0 64 44) 61 36
Umatzsteuer-Identifikations-Nr. 039 832 30246
Zuletzt aktualisiert am: 06-Mai-2017 20:56
made by Kerstin Kellermann