Bereich B
 
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30 Beispiele für Innenweltreisen mit markanten Spannungsbildern, Prägungen und starkem Schattenbereich. Krankheitssymptome treten schon auf.

Abspaltung von Persönlichkeitsanteilen
- Wie verhindert man Amoklauf?
In dieser Sitzung wird sehr schnell deutlich, dass in der Innenwelt des Klienten viele Persönlichkeitsanteile abgespalten sind und sozusagen ein Eigenleben führen. Manche der Anteile sind sehr aggressiv und stellen eine potentielle Gefahr im Sinne von unkontrolliertem Wutausbruch oder Amoklauf dar. Für den jungen Mann ist es wichtig, sich durch die innere Arbeit, seine Macht zurückzuholen, d.h. in seiner Innenwelt wieder der Boß dieser Anteile oder Energien zu werden und sie dadurch zu intergrieren und zu entschärfen.

Aggression, Wutausbrüche
- „Innerer Löwe“ und „innerer Panther“ helfen, mit Wutausbrüchen umzugehen.
Der 39-jährige Lehrer leidet unter Entscheidungsschwierigkeiten, Autoritätsproblemen und unvermittelten Wutausbrüchen gegen seinen Sohn. In der Sitzung taucht die erste selbständige Entscheidung seines Lebens auf. Er verweigerte den Wehrdienst und wurde abgelehnt. In dieser Sitzung arbeitet er mit seinem „inneren Löwen“, der ihm hilft, sich durchzusetzen, aber auch mit seinem „inneren Panther“, der für die unkontrollierten Wutausbrüche steht.

Allergien
- Allergieauflösung in einer Sitzung durch die Zerstörung von Querankerungen im Gehirn.
Die Klientin (48 J.) leidet unter zahlreichen Allergien, die ihr Leben stark einschränken. In der dargestellten Einzelsitzung wird sehr deutlich, wie viele verschiedene Erlebnisse daran beteiligt waren, die Krankheitsstruktur zu manifestieren. Durch die Bearbeitung der einzelnen Prägungen wird das Muster destabilisiert und dadurch einem Selbstorganisationsprozeß unterworfen. Das Ergebnis: die Allergien lösen sich auf.

Angstzustände, Panikattacken (Kommentierte Sitzung!)
- Auflösung in fünf Einzelsitzungen
Der Klient (25 J.) litt lange Zeit unter massiven Angstzuständen. Nach fünf Einzelsitzungen sind diese vollständig aufgelöst.

Asthma, Vaterproblematik
- Der Klient läßt seinen „inneren Vater“ so lange Kniebeugen machen, bis er das Asthma-Spray nicht mehr braucht.
Der 50-jährige Akademiker leidet an schweren allergischen bronchialasthmatischen Beschwerden. Diverse Behandlungen von Seiten der Schulmedizin und Heilpraktikern haben keine Besserung ergeben. Nur mit Sprays und Cortisonbehandlungen kann er überleben. Während einer Gruppensitzung im Rahmen der Ausbildung zum Synergetik Therapeuten können mehrere Personen staunend mitverfolgen, wie sich live eine Spontanheilung bei dem Klienten vollzieht. Hustend und nach Luft ringend hatte er sich zu einer Einzelsitzung auf die Matratze gelegt, zwei Stunden später steht er ohne jegliche Beschwerden wieder auf. Er wirft seine Spraydose weg und lebt die nächsten 10 Monate beschwerdefrei. Doch die Geschichte geht noch weiter ....

Asthma, Hilflosigkeit
- Was haben „Die Schöne und das Biest“ mit Asthma zu tun?
Die 45-jährige Graphikerin hat seit vielen Jahren starkes Asthma. In dieser Sitzung wird deutlich, daß ein Hintergrund ihrer Krankheit ein intensives Gefühl von Hilflosigkeit ist, welches sie nie wieder spüren wollte und deshalb tief in den Schattenbereich verdrängt hat. Wie in dem Märchen „Die Schöne und das Biest“ geht es nun in dem individuellen Heilungsweg der Klientin darum, die Hilflosigkeit anzunehmen und dadurch wieder zu intergrieren. In dieser Sitzung passieren in erster Linie tiefe Erkenntnisse, sowie ein erstes Annähern an die Hilflosigkeit. In nachfolgenden Sitzungen muß die Klientin dann noch einmal in die wichtigsten Situationen gehen, die mit ihrem Gefühl der Hilflosigkeit gekoppelt sind, um die Struktur dort durch neues Handeln zu destabilisieren und durch den dadurch ausgelösten Selbstorganisationsprozeß in eine neue Ordnung überzuführen.

Bindungslosigkeit, Gewalt
- Bilder der Hölle im Inneren des Klienten stellen ein erhöhtes Gewaltpotential dar
und können entschärft werden.
Die Innenwelt des 30-jährigen Bäckers wird in der ersten Sitzung als Horrorwelt erlebt. Dabei fließt zunächst einmal „nur“ sehr viel chaotisches Bildermaterial ab, wodurch sich der innere Druck entladen kann. In allen weiteren Sitzungen werden dann tiefergehende Zusammenhänge und Strukturen erkennbar und bearbeitet.

Blutsturz, Hepatitis C
- Alte, verdrängte Kriegserlebnisse drücken ständig die Lebensenergie der Klientin.
Während die Klientin das traumatische und lebensbedrohende Erlebnis eines Blutsturzes nach einer Kaiserschnitt-Entbindung nacherlebt, tauchen sehr intensive Gefühle von Leere, Alleingelassen sein und Dunkelheit auf, welche sie sehr gut aus ihrer Kindheit kennt. Alte Szenen aus dem Luftschutzbunker und viele andere einschneidende Erlebnisse kommen hoch. Sie haben ihr nach und nach die Lebensenergie genommen (Blut = Lebensenergie).

Brustentzündung, Mutterproblematik
- Die Klientin löst den Hintergrund und damit das Symptom in nur einer Sitzung auf.
Die Klientin (47 J.) kann bereits in der Probesitzung die der Brustentzündung zugrunde liegende Mutterproblematik aufdecken und so tief bearbeiten, dass sich das körperliche Symptom sofort auflöst.

Brustknoten, Partnerschaftskonflikte
- Die Knoten in der Brust der Klientin verändern sich positiv nach nur wenigen Sitzungen.
Eine Operation erübrigt sich.
Die 53-jährige Klientin meldet sich kurzfristig zu einem Therapieblock an, da sie große, schmerzhafte Knoten in beiden Brüsten hat, die operativ entfernt werden sollen. In fünf Einzelsitzungen arbeitet sie an ihrer Beziehung zur Mutter, zum Vater und zu ihren früheren Partnern, sowie allgemein an ihrem Selbstverständnis als Frau. Wenige Tage später sind beide Knoten wesentlich kleiner und weicher geworden.

Brustschmerzen, Herpesinfektion
- Wie uns Träume helfen können, die Selbstheilung in Gang zu setzen.
Die Klientin (45 J.) hat Schmerzen in der rechten Brust und leidet unter einer immer wieder kehrenden Herpesinfektion. In dieser Sitzung steigt sie direkt in einen Traum ein und bearbeitet diesen synergetisch. Das Ergenis nach zwei weiteren Sitzungen ist, dass beide Symptome sich auflösen.

Bulimie, sexueller Mißbrauch
- Klientin löst sexuellen Mißbrauch in ihrer Kindheit auf und verändert dadurch ihr gesamtes Leben.
Die Klientin (36 J.) leidet seit Jahren an Bulimie. In wenigen Sitzungen kann der dahinter liegende sexuelle Mißbrauch aufgedeckt und aufgelöst werden.

Depression
- Klient erlebt noch einmal die eigene Geburt und erkennt die Grundsteinlegung für wesentliche Muster und Glaubenssätze in seinem Leben.
Der 39-jährige Klient ist depressiv. In der Sitzung erlebt er noch einmal die Zeit vor, während und direkt nach seiner Geburt. Er beschreibt detailiert die Empfindungen und Gefühle seiner Mutter und wie er die Stimmung im Umfeld wahrnimmt.

Depression, Innere Wüste
- Der „Goldene Schlüssel“ zur inneren Befreiung.
Die 23-jährige Studentin war jahrelang depressiv. Die Auflösung der abgespeicherten Krankheitshintergründe findet hier allein auf der Symbolebene statt. In dieser faszinierenden, märchenhaften Geschichte wird deutlich, mit welcher Weisheit das Unterbewußtsein ausgestattet ist und dass es zur Selbstentfaltung und Selbstheilung drängt. Im Laufe der Sitzung kippt die ursprüngliche Struktur immer mehr aus dem Gleichgewicht und die innere Wüste (Ausdruck der Depression) verwandelt sich von selbst in eine blühende Wiese. Am Ende der Sitzung findet die Klientin den „Goldenen Schlüssel“, um ihren eingemauerten Baum (Ausdruck ihrer inneren Gefangenheit, ihrer eingeschlossenen Lebendigkeit) endlich zu befreien.

Depression, Beziehungsprobleme, Schuldgefühle
- Psychiatrie oder Selbstmord?
Der Klient (30 J.) ist nach wiederholten Aufenthalten und Behandlungen in der Psychiatrie nach wie vor stark suizidgefährdet. Der Hintergrund seiner Depression wurde dort nicht aufgearbeitet, sondern nur mit Medikamenten unterdrückt. Dabei drängt das Material nach Befreiung. In der Sitzungen tauchen sehr eindrucksvolle Bilder aus der Kindheit des Klienten auf. Besonders eingeprägt haben sich offensichtlich die Schläge vom Vater, welche immer noch unverarbeitet sind und unter der Oberfläche weiter wirken.

Depression, Eßstörung
- Reinkarnationserlebnisse sind der Auslöser für Eßstörungen der Klientin.
Die 40-jährige Frau ist depressiv und leidet unter Eßstörungen. Um diese Problematik aufzulösen geht sie in ein früheres Leben zurück, wo sie als Hexe verbrannt wurde und verändert dort die energetische Bildstruktur. Mit anderen Worten - sie löscht den Scheiterhaufen.

Depression, sexuelle Störungen
- Körperfeindliche Erziehung hat schwerwiegende Folgen auf die Sexualität der Klientin.
Die Klientin (31 J.) hat aufgrund der körperfeindlichen Erziehung durch die Mutter viele Prägungen erfahren, die heute schwere Hände und Schuldgefühle auslösen, wenn sie ihren Mann sinnlich berühren möchte. Durch die erneute Konfrontation mit der Mutter verändert das prägende Muster sich grundlegend.

Diabetes
- Kind kann ihre Blutwerte wesentlich verbessern. Innere Symbolwesen helfen dabei.
Das 10-jährige Mädchen hat seit 4 Jahren Diabetes und kommt mit ihrer Mutter zu einem viertägigen Therapieaufenthalt ins Kamala Zentrum. Auffällig ist, dass die Blutwerte sich nach jeder Sitzung deutlich verbessern und die Nachtinsulingaben immer mehr verringert werden können, bis hin zumkompletten Weglassen, was in einer Nacht möglich war. Nach drei weiteren Sitzungen hat das Mädchen wochenlang sehr gute Werte, die sich allerdings nach einer längeren Therapiepause wieder verschlechtern. Der weitere Verlauf bleibt abzuwarten.

Epilepsie
- Selbstheilung bei einer sog. unheilbaren Krankheit in nur fünf Einzelsitzungen.
Nach nur fünf Einzelsitzungen kann die Klienten die Krankheitshintergründe so tiefgreifend auflösen, dass bei der anschließenden Untersuchung der Gehirnstromkurven, sowie ein Jahr später normale Werte gemessen werden.

Gebärmuttermyom, Gebärmutterzyste, Verspannungen, Durchblutungsstörungen
- Symptomfreiheit nach fünf Einzelsitzungen.
Die 51-jährige Klientin kommt mit der Diagnose ihres Gynäkologen, der an ihrer Gebärmutter sowohl ein Myom als auch eine Zyste festgestellt hatte zu einem Therapieaufenthalt von fünf Sitzungen. Weitere körperliche Symptome sind starke Verspannungen im ganzen Körper, sowie Durchblutungsstörungen im Ohr. Nach den fünf Einzelsitzungen haben sich sämtliche Symptome aufgelöst.

Herzinfarkt, Herzbeschwerden
- Rentner läßt sich in seinem Leben zu sehr ein-enge-n.
Der 65-jährige Kaufmann hatte in den vergangenen Jahren zwei Herzinfarkte und leidet derzeit unter sog. Angina Pectoris Beschwerden wie Atemnot, Enge und Herzstechen. Diese Beschwerden treten v.a. im Ruhezustand sehr heftig auf und sind dann auch begleitet von Todesangst. Der Klient möchte gerne die Hintergründe aufdecken. Als er in der Probesitzung die Treppen nach unten in seine Innenwelt steigt, findet er hinter der ersten Tür einen Boten vor, der ihm einen mittelalterlichen Brief entgegenhält und ihn dann durch einen sehr engen Gang führt, welcher im Klienten das gleiche Gefühl auslöst, das er von seinen Herzschmerzen kennt: Enge und ein Gefühl, wie „Steckengeblieben zu sein“. Plötzlich tauchen Nonnen auf. Sie haben folgende Botschaft für den Mann: „Hör auf dich, tu das, was DU für richtig hältst und laß dich nicht einengen“.

Herzrhytmusstörungen, Das „innere Kind“ 
- Das Innere Kind des Klienten ist in seinem Herzen eingesperrt und will endlich raus.
Der Klient leidet unter immer wieder kehrenden starken Herzrhytmusstörungen. Ein Schockerlebnis in der Kindheit, sowie weitere Prägungen, die durch die innere Haltung der Mutter gegenüber dem Einnässen des Klienten, entstanden sind, führen dazu daß der 42-jährige Archtitekt innerlich erstarrt ist, sein Herz in einem dicken Panzer eingemauert hat und niemanden mehr an sich ranläßt. Das innere Kind des Klienten pocht jedoch in Form von Herzrhytmusstörungen gegen die dicken Mauern, denn es will endlich raus, will wahrgenommen und geliebt werden. Das Herz und das innere Kind können ohne Nähe und Liebe nicht mehr weiterleben. Sehr symbolisch.

Herzrhytmusstörungen, Kindheitsprägungen
- Wesentliche Verbesserung bereits nach der Probesitzung.
Der 47-jährige Lehrer hat bereits nach der Probesitzung keinerlei Herzrhytmusstörungen mehr. Daraufhin entschließt er sich zu einem einwöchigen Therapieaufenthalt. Er kann in dieser Woche viele abgespeicherte, prägende Erlebnisse in der Innenwelt verändern. Die damit verbundenen, gestauten Gefühle kommen jedoch nicht an die Oberfläche, so daß sie sich ein Jahr später bei einem aktuellen äußeren Anlaß eruptiv entladen.

Körperbewußtsein, Annahme des Körpers
- Klientin schließt Frieden mit ihrem Körper.
Die 42-jährige Erzieherin leidet unter einer stark ausgeprägten Körperfeindlichkeit. Sie kämpft ständig gegen ihren Körper, mit der Folge, dass dieser „zurück schlägt“ und immer wieder neue Beschwerden und Krankheiten „produziert“. In der Sitzung schließt die Klientin Frieden mit ihrem Körper und kann ihn endlich so akzeptieren und annehmen, wie er ist.

Nahrungsmittelunverträglichkeit
- Wesentliche Symptomverbesserung nach wenigen Sitzungen.
Die 42-jährige Sozialpädagogin leidet unter einer massiven Nahrungsmittelunverträglichkeit, die ihr Leben immer mehr einschränkt. Nach dieser Sitzung bessert sich die Nahrungsmittelunverträglichkeit zusehends, so dass sie drei Monate später fast alles wieder essen kann.

Panikanfälle, Herzrasen
- Ein Erfolgsbericht aus einer Heilpraktikerpraxis.
Synergetik Therapie in Kombination mit Homöopathie, Cluster-Medizin und Familienstellen.

Sexueller Mißbrauch
- Innenweltführer hilft, Mißbrauch in der Kindheit aufzudecken.
In vielen Einzelsitzungen tauchen Innenweltführer auf. Diese sind autonome Energien mit Kontakt zu göttlichen Dimensionen. Sie haben Verbindung zu Kollektivenergien, trainieren Qualitäten, geben Hilfestellung und repräsentieren die „innere Weisheit“ des Klienten. In diesem Beispiel hilft ein Innenweltführer der Klientin, einen sexuellen Mißbrauch in ihrer Kindheit aufzudecken.

Sexueller Mißbrauch, Kopfschmerzen
- Klientin sieht sich die Vergewaltigung in ihrer Kindheit noch einmal auf einer Kino-Leinwand an.
Die 33-jährige Heilpraktikerin deckte bereits in vergangenen Sitzungen eine Vergewaltigung im Alter von 4 Jahren durch den Freund ihrer Mutter auf. Sie konnte sich den dazu gehörigen Bildern bisher jedoch nicht stellen und verdrängte weiterhin die Realität dieses traumatischen Erlebnisses. In dieser Einzelsitzung findet sie jedoch über einen starken Kopfschmerz Zugang zu den abgespeicherten Erinnerungsbildern. Dann wendet sie einen kleinen Trick an, der ihr hilft, dieses mal vor der schrecklichen Szene nicht wieder weg zu laufen. Sie stellt sich vor, wie sie mit dem Täter auf einer Parkbank sitzt und sich von dort aus die Vergewaltigung in allen Einzelheiten wie auf einer Freilichtkino-Leinwand ansieht. Durch diese Distanz ist es ihr möglich, die dazu gehörigen, verdrängten Gefühle und Körperempfindungen Stück für Stück immer mehr zu erlauben. Am Ende des Filmes entschuldigt sich der Mann, dann wird die Mutter dazu geholt und schließlich verbrennen die drei gemeinsam die Leinwand mit dem gesamten Film darauf. Dadurch können die drei Menschen sich innerlich endlich voneinander trennen und „das geladene Miteinander“, wie die Klientin es nennt, loslassen. Der Kopfschmerz löst sich auf.

Sinnlosigkeitsgefühle
- Du sollst dir kein Bild von Gott machen.
Die 28-jährige Frau leidet an einer chronischen Krankheit, verbunden mit tiefen Sinnlosigkeits- und Ohnmachtsgefühlen im Hinblick auf die Möglichkeit einer Heilung. In dieser Sitzung taucht ihr inneres Bild von Gott auf und die Klientin sieht sich plötzlich mit Fragen konfrontiert, wie „Muß ich mich meinem Schicksal hingeben oder steht es in meiner Macht, mein Leben zu gestalten? Brauche ich meine Krankheit vielleicht sogar, um eine bestimmte Lernerfahrung zu machen, oder mein Karma abzutragen?“ Die Klientin fühlte sich bisher wie eine Marionette, die alle Verantwortung für ihr Leben und ihre Gesundheit an einen übermächtigen und willkürlichen Gott abgegeben hatte. Der erste Schritt ihres Selbstheilungsweges besteht nun darin, sich mit diesem Bild von Gott auseinander zu setzen.


Trauma in der Kindheit
- Schockerlebnis in der Kindheit prägt alle Beziehungen des Klienten.
Der 34-jährige Künstler findet in dieser Sitzung hinter einer sehr dicken Tür mit einem massiven Riegel eine Szene aus seiner frühesten Kindheit vor. Seine Mutter steht mit ihm auf dem Balkon und überlegt, ob sie gemeinsam mit dem Säugling in den Tod springen soll. Dieses schwerwiegende Trauma in der Kindheit des Klienten hat sein Urvertrauen auf das schwerste erschüttert - noch heute kann er sich keiner Frau hingeben. Jedesmal, wenn er sich in die Arme einer Frau begibt hat er das Gefühl, dass sofort etwas passiert, dass ganz in der Tiefe sein Leben bedroht ist. Erst wenn die auf der neuronalen Ebene wirkenden Erinnerungsbilder aufgelöst sind, wird der junge Mann in der Lage sein, sich auf eine wirkliche Beziehung zu einer Frau einzulassen.


 
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